Familienreise durch Südafrika
Die Provinz Limpopo, welche an Botswana, Zimbabwe und Mosambik grenzt, bietet nebst kulturellen und historischen Höhepunkten vor allem eine fantastische und unberührte Natur. Die Region ist ebenso bekannt für ihre eindrücklichen Landschaften und prächtigen Baobabs wie für ihre grossen Elefanten- und Büffelherden. Der Blyde River Canyon und die facettenreiche Panorama Route bilden das Tor zum weltberühmten Kruger National Park. Ein Abstecher nach eSwatini und dem zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden iSimangaliso Wetland Park runden unsere «Bush & Beach» Reise ab.
Route
Tag 1 Abreise nach Johannesburg
Unsere zweite Familienreise nach Südafrika beginnt etwas turbulenter als geplant. Aufgrund einer Flugverspätung in Zürich verpassen wir unseren Anschlussflug in Doha und kommen statt am Morgen erst um 15 Uhr in Johannesburg an. Ursprünglich wollten wir nach Ankunft und Mietwagenübernahme noch gemütlich unser erstes Etappenhotel in der Nähe von Polokwane erreichen. Da es in Südafrika jedoch bereits am späten Nachmittag dunkel wird, wird von Überlandfahrten zu dieser Uhrzeit abgeraten. Wir reservieren also sehr kurzfristig zwei Zimmer in Johannesburg und stellen uns mental schon einmal auf eine sehr lange erste Tagesetappe ein.
Tag 2 Johannesburg – Pont Drift
Heute steht uns eine Strecke von über 500 km bis zur Grenze von Botswana bevor. Wir machen uns kurz nach Sonnenaufgang mit vier liebevoll zubereiteten «Breakfast Bags» auf die Socken. Die Kinder gönnen sich kurzerhand eine weitere Mütze Schlaf. Nach einem kurzen Tank- und Verpflegungsstopp in Polokwane biegen wir auf eine Überlandstrasse ab, die uns in knapp drei Stunden zum Grenzposten führen soll.
Das letzte Drittel der Strecke ist jedoch aus heiterem Himmel mit knöcheltiefen Schlaglöchern übersät. Leider stellen wir etwas zu spät fest, dass wir das Tempo hätten reduzieren müssen. Schon scheppert es, und ein platter Reifen zwingt uns zum abrupten Stillstand. Glücklicherweise sind auf der sonst menschenleeren Strasse ein paar Arbeiter beschäftigt, die uns zur Hilfe eilen. Nachdem das Fahrzeughandbuch, das nötige Werkzeug und schliesslich der Ersatzreifen gefunden wurden, sind wir dank der tatkräftigen Unterstützung in 45 Minuten wieder startklar. Unsere Dankbarkeit gegenüber den freundlichen Helfern ist riesig – wir überreichen ihnen unseren gesamten Proviant und ein grosszügiges Trinkgeld. Überschwänglich winkend verabschieden wir uns und erreichen schweissgebadet, aber glücklich die Grenze bei Pont Drift und somit unser heutiges Ziel, das Mashatu Game Reserve.
Tag 3 Mashatu Game Reserve «Land of the Giants»
Unser Guide heisst uns mit einem strahlenden Lächeln willkommen und bringt uns im Geländefahrzeug zur Tuli Safari Lodge. Nach dem Welcome Drink beziehen wir unsere zwei Zeltsuiten. Die Hektik von vorhin gehört ab sofort der Vergangenheit an. Wir finden uns inmitten einer modernen Interpretation des klassischen „Out of Africa“-Dekors wieder: Grosse Himmelbetten, eine freistehende Badewanne und warme Farben, kombiniert mit einem schlichten Design, lassen unsere Herzen höherschlagen und wir kommen endlich richtig an. Nach ein paar Snacks und Getränken klettern wir gestärkt ins Safarifahrzeug und lassen uns zum ersten Mal ins «Land of the Giants» entführen.
Tag 4 Mashatu Game Reserve «Land of the Giants»
Ausschlafen gehört der Vergangenheit an. Um 5:30 Uhr sitzen wir, in dicke Kleiderschichten gehüllt, auf dem Safarifahrzeug und fahren dem Sonnenaufgang entgegen. Es ist immer wieder einzigartig, zu erleben, wie die Natur erwacht und sich die Stimmung verändert.
Wir werden reich belohnt mit wundervollen Tiersichtungen: Elefantenherden, Löwenrudel, prächtige Baobabs und zum Abschluss eine Leopardin mit ihrem Jungen. Zurück in der Lodge werden wir mit einem leckeren Mittagessen verwöhnt, bevor wir unsere Taschen wieder packen. Wir werden mit Tanz und Gesang verabschiedet und anschliessend zur Mashatu Lodge gebracht. Dort erwartet uns ein grosses Familienzimmer mit herrlicher Aussicht in den Busch.
Tag 5 Pont Drift – Soutpansberg
Heute Morgen haben wir einen Aufenthalt in einem «Hide» reserviert.
Ein Löwenrudel hat es sich in der Nähe des Wasserlochs gemütlich gemacht – und wird lediglich mit seiner Präsenz vorerst weitere potenzielle Besucher vom Durstlöschen abhalten. Es gilt abzuwarten und Tee zu trinken. Prächtige Vogelschwärme bieten ein sagenhaftes Schauspiel. Es ist ein Genuss zu beobachten und zu lauschen, wie sie immer wieder synchron in einer Formation ansetzen, trinken und sich wie von Zauberhand wieder in die Lüfte erheben. Zwischendurch flitzt ein afrikanisches Borstenhörnchen vorbei, es scheint, dass die wahre Freude tatsächlich in den kleinen Dingen liegt. Und plötzlich erscheint sie aus dem Nichts: eine Elefantenfamilie spiegelt sich im glasklaren Wasser wider. So hautnah am Geschehen dabei und auf Augenhöhe mit diesen faszinierenden Buschriesen waren wir noch nie! Nach diesem tollen Erlebnis heisst es Abschied nehmen. Wir fahren zurück nach Südafrika und setzen unsere Reise in Richtung Soutpansberg fort.
Tag 6 Soutpansberg – Makuleke Contractual Park
Nach dem Frühstück fahren wir zu einer Europcar Filiale in Louis Trichardt/Makhado, um unseren Mietwagen auszutauschen. Die verbleibende Reise ist zu weit, um diese ohne Ersatzreifen fortzusetzen.
Gegen Mittag erreichen wir das Pafuri Gate im äussersten Norden des Kruger National Parks. Von dort fahren wir weiter zur The Outpost Lodge – ein weiteres Paradies auf Erden. Das architektonische Meisterwerk liegt in der traumhaften Makuleke Concession, wo der Limpopo und der Luvuvhu River zusammenfliessen. Die zwölf freistehenden Suiten wurden an einem Bergrücken errichtet, sodass sich eine fantastische 180-Grad-Aussicht auf die wunderschöne Umgebung bietet! Die Region ist von erstaunlicher Vielfalt und die Geologie hat eine grossartige Topografie geschaffen. Die gesamte Umgebung mit ihren weiten Savannen, dichten Mopanewäldern, unzähligen Baobabs und üppigen Flusswäldern mit Nyala-Bäumen erscheint uns zauberhaft.
Tag 7 Makuleke Contractual Park
Bei unserem heutigen Game Drive fahren wir zum weltweit grössten „Fever Tree Forest”. Die auffällige Farbe macht den Fieberbaum unverkennbar. Er ist an seinem glatten, lindgrünen Stamm zu erkennen, der mit einem feinen, gelben Staub bedeckt ist. Die Rinde des Stammes und der Äste ist schuppig und neigt dazu, sich in papierdünnen Schichten abzulösen. Der spezielle Name leitet sich von den frühen Siedlern ab, die glaubten, der Baum sei für Malaria verantwortlich. Die Tatsache, dass diese Bäume feuchte Gebiete bevorzugen, in denen sich typischerweise Moskitos aufhalten, untermauerte diese Vorstellung. Man glaubte, dass man Malaria bekommt, wenn der Wind das feine Pulver von der Rinde wegbläst und man es einatmet. Erst Jahre später fand man heraus, dass der wahre Grund für das Malariafieber eine Mücke und nicht der Fieberbaum war. Der Name ist jedoch bis heute geblieben.
Tag 8 Kruger Nationalpark
Weiter geht unsere Reise ins Zentrum des Kruger National Parks. Die Landschaft verändert sich dabei kontinuierlich. Da wir im Frühling unterwegs sind, kommen wir häufig in den Genuss einzigartiger Motive inmitten einer herrlichen Blütenpracht. Vor allem die Routen abseits der Hauptstrasse lohnen sich und bieten oft unerwartet schöne Tiersichtungen.
Am späten Nachmittag erreichen wir das staatlich geführte Olifants Rest Camp. Es liegt in erhöhter Lage mit Aussicht auf den gleichnamigen Fluss. Während die Männer sich eine Partie Fussball am grossen Bildschirm in der Lounge gönnen, stecken wir Frauen unsere Nasen in ein spannendes Buch und lassen den Rest des Tages gemütlich ausklingen.
Tag 9 Kruger Nationalpark – Blyde River Canyon
Vor der Abfahrt werfen wir noch einen kurzen Blick auf das „Sighting Board“, um herauszufinden, welche Wildtiere von anderen Parkbesuchern gesichtet wurden – die Trefferquote ist beachtlich. Auf dem Weg zum Orpen Gate werden wir von einer Büffelherde angezogen und entdecken kurz darauf zwei Löwen mit stolzer Mähne. Neuer Tag, neues Glück. Nach so vielen wundervollen Safarierlebnissen freuen wir uns alle auf ein paar Tage Abwechslung in der Region Blyde River Canyon. Das Highlight scheint jedoch vorerst unsere nächste Unterkunft zu sein – am liebsten möchte man gar nicht mehr von hier weg…
Tag 10 und Tag 11 Blyde River Canyon
Das Juwel liegt im Herzen des Blyde River Canyons, tief versteckt in einer üppigen Buschlandschaft. Wir sind hin und weg vom herzlichen Empfang und der Exklusivität. Von der Veranda unserer Suite aus bietet sich ein einzigartiges Schauspiel, wenn die Sonne je nach Tageszeit das umliegende Bergmassiv in ein faszinierendes Farbenspiel taucht. Die angenehme Stille wird von Vogelstimmen und dem Zirpen von Grillen begleitet.
Am Nachmittag unternehmen wir einen Bootsausflug auf dem Blyde Dam Stausee. Von dort aus können wir die berühmten „Three Rondavels” bewundern. Am Abend kommen wir in den Genuss eines exquisiten 3-Gang Menüs mit einem auserlesenen Tropfen aus dem Weinkeller. Nach einer erholsamen Nacht erwartet uns ein mit sehr viel Liebe zum Detail zubereitetes Frühstück. Für den Vormittag ist ein Spaziergang zu einem Wasserfall geplant. Die restliche Zeit verbringen wir tiefenentspannt am glitzernden Infinity-Pool, während sich der Tag langsam dem Ende zuneigt.
Tag 12 Blyde River Canyon – Klaserie Private Nature Reserve
Auf der Weiterfahrt planen wir einen Stopp in einem „Farm Stall” mitten in Mango-Plantagen ein. Der gut sortierte Laden bietet eine breite Palette regionaler Produkte wie getrocknete Mangos, verschiedene Nüsse, Schokolade, Bienenhonig und vieles mehr an. Gut eine Stunde später sind wir mit zwei vollbepackten Papiertüten wieder back on track. Nach einer holprigen Anfahrt erreichen wir unsere nächste Unterkunft.
Das Camp, das zur bekannten Simbavati Collection gehört, ist eine grüne Oase im Klaserie Private Nature Reserve. Wir logieren in zwei geschmackvoll eingerichteten Zimmern mit Verbindungstür. Ein weiteres Plus ist der grosszügige Aussenbereich mit Aussendusche. Bevor wir zu einer Pirschfahrt aufbrechen, gönnen wir uns eine Erfrischung im Pool. Die erste Pirschfahrt hat es in sich: Gleich zu Beginn stossen wir auf ein grosses Löwenrudel. Dem strengen Geruch nach zu urteilen, haben sie das Giraffenkadaver in der vergangenen Nacht gerissen.
Tag 13 Klaserie Private Nature Reserve
Auch der zweite Safaritag lässt keine Wünsche offen. Unser Guide trägt einen wesentlichen Teil dazu bei, denn er verfügt nicht nur über enormes Wissen über Flora und Fauna, sondern weiht uns auch in die kleinen, auf den ersten Blick unscheinbaren Geheimnisse des Busches ein. Er scheut keinen Aufwand, hält spontan an und steigt aus dem Fahrzeug aus. Einmal ist es eine abgestreifte Schlangenhaut, die an einem Strauch hängt, ein anderes Mal ist es eine feine Blutspur, die ins Dickicht führt. Er nimmt die Verfolgung querfeldein auf – wenn auch erfolglos – so doch abenteuerlich. Wussten Sie übrigens, dass im afrikanischen Busch auch Basilikum wächst?
Tag 14 Klaserie Private Nature Reserve – White River
Neben den klassischen „Big Five” beschert uns ein junger Leopard den krönenden Abschluss. Seelenruhig schleicht er durch die Büsche und zeigt sich immer wieder von seiner fotogensten Seite. Nach der letzten Morgenpirschfahrt verabschieden wir uns und machen uns auf zur bekannten „Panorama Route”.
Trotz leichter Bewölkung gelingen uns ein paar schöne Aufnahmen des Blyde River Canyons aus der Vogelperspektive. Am Abend erreichen wir White River und checken für eine Nacht in einem charmanten Anwesen am Stadtrand ein. Der prächtige Garten ist übersät mit lilablühenden Jacarandabäumen, soweit das Auge reicht.
Tag 15 White River – eSwatini
Heute verlassen wir Südafrika noch einmal und fahren weiter nach eSwatini (ehemals Swaziland). Nachdem wir die Grenzformalitäten erledigt haben, führt eine malerische Strecke vorbei an zahlreichen Wäldern, über hügelige Strassen und grüne Felder weiter in Richtung Mbabane. Zeitweise könnte man meinen, wir befänden uns im kanadischen Hochland. Eswatini ist ein fruchtbares Land und mehr als 60 Prozent der Einwohner leben von der Land- und Forstwirtschaft.
Aufgrund der weissen Farbe unseres Minivans werden wir von den Einheimischen offensichtlich häufig für eines der beliebten Sammeltaxis gehalten. Das sorgt immer wieder für Schmunzeln – sowohl bei den Winkenden am Strassenrand als auch bei uns.
Tag 16 eSwatini – Manyoni Private Game Reserve
Der Tag beginnt mit einem Besuch bei «Swazi Candles». Neben handgefertigten Kerzen gibt es hier eine Vielzahl anderer Geschäfte, einen Kunsthandwerkermarkt und einen Teegarten, in dem eine köstliche Kuchenauswahl angeboten wird. Im „House on Fire” bei Malkerns stöbern wir durch die zahlreichen Geschäfte und setzen anschliessend unsere Reise in Richtung Golela Grenzposten fort.
Am Nachmittag checken wir in der Leopard Mountain Game Lodge ein. Die mehrfach ausgezeichnete, familiengeführte 5-Sterne-Safari-Lodge mit nur neun Suiten liegt im privaten Manyoni Game Reserve und bietet eine atemberaubende Aussicht, die weit über das Zululand bis zu den Lebombo-Bergen reicht.
Tag 17 Manyoni Private Game Reserve
Das Wetter macht uns heute Morgen einen Strich durch die Rechnung. Es stürmt und regnet in Strömen, sodass wir die Morgenpirschfahrt ausfallen lassen und stattdessen ausschlafen. Nach dem reichhaltigen Frühstück gönne ich mir eine wohltuende Massage im Spa. Das leichte Picknick-Mittagessen wird auf unserer privaten Veranda serviert, und wir lassen den Vormittag sehr gediegen und mit viel Zeit und Musse verstreichen.
Auf der Nachmittagspirschfahrt kommen wir noch ein letztes Mal in den Genuss, Löwen zu sehen. Kurz darauf kreuzt eine Herde Zebras unseren Pfad. Beim anschliessenden Sundowner werden wir von neugierigen Giraffen beobachtet – was für ein toller Abschluss unserer Safari!
Tag 18 Manyoni Private Game Reserve – St Lucia
Etwas wehmütig verabschieden wir uns vom freundlichen Team und setzen unsere Reise bei strömendem Regen fort. Diese Wetterverhältnisse sind sehr ungewöhnlich, normalerweise ist es zu dieser Jahreszeit trocken und frühsommerlich warm. Nach dem Besuch bei «Ilala Weavers» erreichen wir St Lucia. Glücklicherweise sehen die Wetterprognosen für den kommenden Tag wieder etwas besser aus, sodass wir uns auf unseren Ausflug in den iSimangaliso Wetland Park freuen.
Tag 19 iSimangaliso Wetland Park
Gut eingedeckt mit leckeren Wraps und genügend Getränken machen wir uns auf den Weg zum iSimangaliso Wetland Park. Im Guesthouse hat man uns bereits vorab vor den aufdringlichen Vervet Monkeys bei Cape Vidal gewarnt. Mit genügend Sicherheitsabstand zu den Bäumen geniessen wir auf den mitgebrachten Strandtüchern unser Picknick. Dass mir ausgerechnet ein Greifvogel aus der Luft ein beträchtliches Stück meines Lunchs wegschnappt, damit haben wir nicht gerechnet.
Durch die kurze Aufregung haben wir anscheinend auch die Affen aufgescheucht. Wir sind gezwungen, unsere Leckereien endgültig zu verstauen. Nach einem Strandspaziergang fahren wir einen anderen Weg über einen der zahlreichen „Loops” zurück. Es erwartet uns eine wunderschöne Sumpflandschaft, in der wir zahlreiche Krokodile, Wasserbüffel und Flusspferde entdecken.
Tag 20 St Lucia – Umhlanga Rocks
Unsere letzte Etappe führt uns nach Umhlanga Rocks. Wir geniessen die Fahrt bei Sonnenschein und checken schon bald im North Star Micro Hotel ein. Den restlichen Tag lassen wir am Pool und beim Muscheln sammeln ausklingen. Der tosende Strandabschnitt mit seinen hohen Wellen bietet eine fabelhafte Kulisse für letzte Schnappschüsse im farbintensiven Licht der Abenddämmerung. Ein Abendessen bei «Butcher Boys» rundet diesen gemütlichen Tag ab.
Tag 21 Rückflug nach Zürich
Ohne Verspätung und Hektik checken wir am Flughafen von Durban ein und verlassen Südafrika in Richtung Doha. Nach einem kurzen Zwischenstopp steigen wir in die Maschine nach Zürich um. Knapp sechs Stunden später landen wir in der Schweiz und nehmen unzählige schöne Erinnerungen und Andenken mit nach Hause.
Fazit
Eine gelungene Abwechslung aus Safari Erlebnissen, Natur, Kultur und Kulinarik. Die einzelnen Tagesetappen sind gut machbar und es bleibt genügend Zeit zur Erholung, sofern man sich zwischen den zahlreichen Aktivitäten auch einmal Zeit für sich nimmt. Die ausgesprochene Herzlichkeit der Bewohner und Gastgeber hat uns erneut überwältigt. Die Impressionen von Flora und Fauna sind kaum zu übertreffen. Der Abschluss am Indischen Ozean hat unserer Familienreise schliesslich noch einen exotischen Touch verliehen – auch wenn die Badehose dieses Mal nur zum Schwimmen im Pool zum Einsatz kam.